Werkzeugentwicklung

Der Entwicklungstand zerspanender Werkzeuge findet sich bereits auf einem hohen Niveau, dennoch gibt es Bedarf an Werkzeugen mit anwenderspezifischen Anforderungen. Durch den Technologieneinsatz, wie das HSC (High Speed Cutting), Trockenbearbeitung und die Zerspanung von Hartmetallen (wie Titan-, Nickellegierungen) stoßen gegenwärtig  eingesetzte Werkzeuge/-stoffe an ihre Belastungsgrenzen. Die Forderung nach hoher Oberflächengüte und Maßhaltigkeit bei hohem Zeitspanvolumen müssen dennoch effizient und wirtschaftlich sein.

Die Optimierung von Schneidengeometrien, Oberflächenbeschichtungen, Schneidparametern und der Einsatz spezieller Kombinationswerkzeuge sind dazu unabdingbar.

Das IFQ widmet sich seit seiner Gründung der Anwendung und Optimierung der Verfahren Fräsen, Drehen, Bohren und Schleifen. Dabei verlässt sich das IFQ nicht allein auf Praxisversuche. Die Prozessauswertungen am praktischen Laborversuch dienen als Grundlage für komplexe Simulationsmodelle. Die dadurch neu entstandenen Erkenntnisse können direkt im eigenen Haus in die Konstruktion und Fertigung neuer Werkzeuge fließen und umgesetzt werden. Ebenso können Prozessparameter analysiert und angepasst werden, um so einen optimierten Einsatz von Werkzeugen/-stoffen zu gewährleisten.

Werkzeugentwicklung

Leistungen des IFQ:

Problemanalyse, Erarbeitung von Konzepten für Werkzeug-Prototypen,
Realisierung von Prototypen
Entwicklung & Herstellung von Werkzeugen mit PKD-/CBN-Werkstoffen
Begleitung beim Werkzeugbau
Labormäßige Erprobung & Test
Begleitung bei der Praxiseinführung mit Langzeitanalyse

 

Letzte Änderung: 09.03.2018 - Ansprechpartner:

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